Kind und Sport — das ist eine unauflösliche Verbindung. Aber Sport ist nicht gleich Sport. Was in 5 Jahren nützlich ist, kann in 15 Jahren schaden und umgekehrt. Wie wählt man den Sportart entsprechend dem Alter aus? Keinen Schaden zufügen? Und wann beginnt man mit dem "großen Sport"? Wir beleuchten die Phasen der körperlichen und psychischen Entwicklung. Vorschulalter (3-6 Jahre) In diesem Alter wird die Basis gelegt: Flexibilität, Koordination, allgemeine Ausdauer. Die Hauptaufgabe ist nicht das Ergebnis, sondern die Liebe zum Bewegung. Ideale Sportarten: Schwimmen (stärkt den Rücken), Gymnastik (entwickelt Plasticität), Tanzen, Laufen in spielerischer Form. Verboten: Gewichtheben, Kampfsportarten mit Kopftreibern. Wichtig: Lob für den Einsatz, nicht für den Sieg. Unterstufe (7-10 Jahre) Das Kind ist bereits in der Lage, sich zu konzentrieren, Regeln zu befolgen. Geschwindigkeit und Geschicklichkeit entwickeln sich gut. Was passt: Mannschaftssportarten (Fußball, Basketball), Tennis, Kampfsportarten (Judo, Karate ohne harte Sparringskämpfe), Leichtathletik. Vorsichtig mit: Überbeanspruchung (nicht mehr als 3-4 Trainingseinheiten pro Woche). Risiko: Emotionale Erschöpfung aufgrund des Drucks der Eltern. Vorpubertät (11-13 Jahre) Beginn der Pubertät. Drastischer Knochenwachstum, hormonelle Veränderungen. Alter, in dem viele aus dem Sport aussteigen, wegen Komplexen. Empfohlene Sportarten: Ausdauersportarten (Radsport, Schwimmen, Skilaufen). Auch: Basketball, Volleyball. Verboten: oszilierte Belastungen für den Rücken (Stange). Psychologische Unterstützung: Keine Spott, kein Vergleichen. Ältere Jugendliche (14-17 Jahre) Der Körper ist fast vollständig entwickelt. Man kann zu Krafttraining mit moderaten Gewichten übergehen. Wettkampfsport: Höhere Belastungen sind erlaubt (bis zu 6 Trainingseinheiten pro Woche). Wichtig: Verletzungsprävention (Warming-up, Cooling-down, Ausrüstung). In diesem Alter wird die berufliche Laufbahn bestimmt. Hauptprinzips für alle A ...
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